Venus hat einen Ring ausgespuckt und das hat sich irgendwo weit draußen, noch hinter dem Uranus, da wo das System zu Ende ist, positioniert. Die nackten Affen auf ihrem Reaktionsantrieb brauchen ewig, um da hin zu kommen.

Einer fliegt da hin, auf einer Einmalrakete, und saust an den versammelten Flotten von Erde, Mars und Asteroidengürtel vorbei durch den Ring - der ein Stargate ist, das sich jetzt initialisiert hat. Es führt in ein Nichts, in dem sich eine Station und offenbar 1300 weitere Stargates befinden. Bewoht? Aufgelassen? Gefährlich? Unklar.

Die nackten Affen führen Krieg um die Kontrolle des Gates, fliegen durch, und bringen sich dabei beinahe um, indem sie uralte Waffensysteme triggern - oder vielleicht auch nur das intergalaktische Äquivalent von Ungezieferfallen.

Auf eine Weise ist dies wie Band 2, nur ohne die Mädels um ihn zu retten. Ein Haufen planloser Cowboys versucht sich auf dieselbe Weise umzubringen wie immer, wie durch ein Wunder überleben unverdient einige davon.

Abbadon’s Gate”, James S.A. Corey, EUR 8.99