Im dritten und letzten Teil von Poseidon’s Wake geht es dann endlich darum, wer die M-Builder im Crucible-System eigentlich sind und was ihre so haarsträubende Entdeckung denn war, die zu ihrem Verhalten und zu ihrem Ende geführt hat - und die Geschichte wird erst unlogisch und dann enttäuschend - jedenfalls dann, wenn man nicht genug Suspense of Disbelief aufbringen kann, um zu glauben, daß Aliengötter durch Existentialismus und Nihilismus in das Ende und die Vernichtung ihrer Zivilisation getrieben werden können. Außerdem nimmt das mit den Elefanten schließlich überhand.

Am Ende entwertet der dritte Band die ganze Reihe. Sehr schade.

Poseidon’s Wake”, Alastair Reynolds, EUR 16.10 (sic!)