In Brandon Sandersons “Firefight” geht es, wie der Name schon sagt, um Megan, die nach der Vernichtung von Steelhart aus Newcago verschwand. Die Geschichte führt den jetzt berümten David “Steelslayer” und die Reckoners nach Babylon Restored, vormals New York City. Babylon ist jetzt nicht nur durch die Kräfte der Wasser kontrollierenden Regalia überflutet, sondern auch mit wunderbaren, leuchtenden psychedelischen Pflanzen überwuchert.

Firefight

“Firefight” findet David im Konflikt mit den anderen Reckoners, denn nicht nur glaubt er in “Mitosis” einen Hinweis auf die Natur der Schwächen von Epics gefunden zu haben, sonder er glaubt auch, Megan davor bewahren zu können, als Epic Böses zu tun und sie schließlich zu retten - während die anderen Reckoners sie natürlich töten wollen, denn es ist schließlich die Aufgabe der Reckoners, die Welt von Epics zu befreien.

Sanderson wäre nicht Sanderson, wenn er nicht erfolgreich einen Plot Twist mehr abzöge als man vermutete. Wie dem auch sei, nicht nur bekommt man eine spannende Story mit gutem Pacing, sondern auch eine befriedigende Erklärung, warum manche Menschen Powers bekommen und zu Epics werden und andere nicht, und was der Unterschied zwischen einem Epic und einem Hero ist. Oh, und die leuchtenden Pflanzen und anderen komischen Effekte und die wahre Natur von Regalia werden ebenfalls offengelegt.

Teures Buch, gute Unterhaltung.

Firefight”, Brandon Sanderson, EUR 10.76