Die Mitte der USA ist von mutierten Genmaisfeldern überwuchert, die zwar nicht eßbar sind, aber wichtigen Treibstoff für die fliegenden Inselstädte der Empyrean liefern. Unten leben in Armut, Verfall und Mutation die Heartlander, deren Situation  nicht nur schlecht, aussichtslos und hoffnungslos ist, sondern auch laufend schlimmer wird - we get it, Chuck, aber Chuck bringt gute 2/3 seines Buches damit zu, Expose zu machen und seine Figuren in Stellung zu bringen.

Under the Empyrean Sky

Dann endlich passiert ein bischen was, aber auch das ist alles nur Setup für den zweiten Teil. Den ich leider nicht lesen werde, weil ich zu genervt bin. Schade, denn ab hier könnte es vielleicht gut werden, aber wer weiß das schon.

Under the Empyrean Sky”, Chuck Wendig, EUR 5.99