Dead until dark ist die Geschichte einer Kellnerin, die Gedanken lesen kann und die sich einen Vampir als Liebhaber anschafft, während ihr Chef ein Werhund ist.

Nein, es ist keine Geschichte aus dem Laurell K. Hamilton-Universum, auch wenn sich die Bestandteile fast so anhören und entsprechend ist es kein bluttriefendes Gemetzel. Naja, okay, es gibt einen Bodycount, denn schließlich will es ein Krimi sein, aber anders als bei Laurell Hamilton ergießen sich keine Ströme von Blut über die Szenerie…

Nett, unterhaltsam und schnell wegzulesen. Das Ende ein wenig antiklimaktisch - wie viele Leute gibt es, deren Gedanken Sookie Stackhouse nicht lesen kann und wer von denen kommt als Täter in Frage? - aber letztendlich dennoch nicht langweilig.