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The secret of on-time trains!

German Rail, notoriously late, can maybe learn a thing from NS, according to this article, because they have cracked the secret to avoid late trains:

Smartwatches for platform personnel.

Okay, I can see the value:

Met de app kunnen de conducteurs op het horloge de actuele vertrekinfo zien. Vlak voor het moment dat de trein moet vertrekken, trilt het horloge. Daardoor weet de conducteur dat hij in actie moet komen en moet kijken of iedereen is ingestapt. Volgens ProRail scheelt dat seconden en in sommige gevallen minuten.

(Using the app the platform personnel can see current travel information, and is being informed about departure time with the clock vibrating. […] This can save seconds, and in some cases, minutes)

Still the entire presentation might be somewhat overenthusiastic… :-)

Published inAls Deutscher in den NiederlandenFluffy Fluff

2 Comments

  1. Johannes

    Related: Die Deutsche Bahn hat letztens ihre Abfertigungsregeln testweise an verschiedenen Bahnhöfen geändert. Zum einen werden die Türen früher geschlossen, zum anderen muss der Zugchef (aka. Chef-Schaffner) nichtmehr am Bahnsteig über das Zp9 Signal den Abfahrtauftrag geben (wobei ich nicht sicher weiß, wie das dann passieren soll … wenn er mit der Kelle winkt müsste der Lokführer aus schauen und dann zu seinem Platz gehen und los fahren, was keine Zeit spart, vielleicht per DECT den Lokführer anrufen, keine Ahnung)
    https://www.zugreiseblog.de/deutsche-bahn-verschaerfte-zug-abfertigung/

    • Quorki

      Inzwischen ist das (leider) die reguläre Abfertigung beim FV geworden. Wurden bislang jahrelang Leute, die Zp9 von Hand bzw. über Sprechstelle/Cordless gegeben haben, obwohl eine Zp9-Anlage vorhanden wäre, abgemahnt mit der absolut korrekten Begründung, dass es sich um einen sicherheitsrelevanten Fehler handelt (stationäre Zp9-Anlagen sind in die Signalanlage eingebunden. Solange keine Ausfahrt gestellt ist, ist Zp9 nicht bedienbar – beim Handzeichen/mündlich hingegen gibt es eine solche Abhängigkeit natürlich nicht, wodurch das Risiko gegeben ist, den Lokführer zur Anfahrt gegen Haltzeigendes zu “verführen”), so heißt es jetzt plötzlich, eine Sicherheitsrelevanz sei ja mal überhaupt nicht gegeben und wir blöden Betriebsbahner sollen uns doch nicht anstellen… Jetzt ist wiederum das stationäre Zp9 bei Strafe verboten – am lokbespannten Zug also Handzeichen (Kelle/Lampe), am ICE mündlich über Sprechstelle/Cordless. Die gesparten Sekunden rühren daher, dass die stationäre Zp9-Anlage eine Zeitverzögerung von wenigen Sekunden hat, um dem Zf die Zeit zu geben, wieder zu seiner Tür zu kommen und einzusteigen. Hätte man auch anders lösen können, aber nun gut…

      Die Smartwatches gibt es auch bei der DB, gerade noch als Betriebsversuch. Allerdings nicht einfach als Infodingens, sondern da hat man sich sogar mal was richtig cleveres überlegt. Es ist die Fortsetzung eines Betriebsversuches mit stationären “Ausfahrvorankündigern” (weißes Dreieck neben dem Fahrtanzeiger, welches aufleuchtet, sobald die Fahrstraße angestoßen wird – heißt die Abfertigung kann schon laufen, während die Weichen und Signale noch gestellt werden), stattdessen soll nun die Info eben über Smartwatch gegeben werden.

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