A Confusion of Princes, Garth Nix, USD 9.99

Nix: A Confusion of Princes

Khemri ist ein Prinz eines intergalaktischen Imperiums, eine Ansammlung von Welten, die durch Technologie, Biotech und Psionik zusammengehalten und von einem Geist in der Maschine, dem Imperator, regiert wird. Khemri wird nun bald volljährig und weiß auf Grund seiner Ausbildung, daß er bald romantische und heroische Abenteuer erleben wird, bevor er die Welt rettet und selber Imperator wird.

Es stellt sich raus, daß die Realität komplizierter ist. Zum Beispiel gibt es zehn Millionen Prinzen, und es kann nur einen Imperator geben. Schon Sekunden nach seiner Volljährigkeit muß Khemri sich also gegen Attentäter wehren und verzweifelt versuchen, am Leben zu bleiben. Auf der Suche nach Sicherheit und als Spielball von intrigierenden Mächten in einem verdammt großen und feindseligen Universum muß er sich mit einer Realität auseinandersetzen, die viel komplizierter und härter ist als seine Ausbildung ihn ahnen ließ.

“A confusion of princes” ist ein Jugendbuch und Bildungsroman, und eine wunderbare Space Opera, die alles hat, was man von dem Genre erwarten würde. Entsprechend dem Genre “Space Opera” ist das Universum schillernd und überlebensgroß, und es gibt viel Fi und wenig Sci. Nach dem How to live safely in a science fictional universe war das genau die richtige Erholung.