Die Polizei wird persönlich schreibt die taz, und:

Wie aus einer nun veröffentlichten Antwort des sächsischen Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Henning Homann (SPD) hervorgeht, haben die Ermittlungsbehörden inzwischen in über 40.000 Fällen die Namen, Adressen und Geburtsdaten, also sogenannte Bestandsdaten von Handynutzern ermittelt, die im Februar anlässlich zweier Großdemonstrationen in Dresdens Innenstadt telefoniert haben. Bislang hatte das sächsische Innenministerium lediglich von 460 Fällen gesprochen.

Die Exekutive in Sachsen läuft offenbar Amok und kennt weder Maß noch interessiert sie sich viel für Regelungen den Einsatz ihrer technischen Mittel betreffend.

Vergleiche 1, 2, 3 und auch noch 4.