Ingeborg meint: Dieses Land hat ein Katholikenproblem!:

Egal, wo man am hin gucken is’, dauernd stehn wieder irnzwelche Problemkatholiken inne Zeitung drinne. Ein Zufall kamman datt ja wohl nich mehr nenn. Auch im Internetz stehn die dauernd drinne: ers gestern haben die sich Frankreich auf ‘ner Anti-Homophobie-Demo mitte Pollezei geprügelt. So geht datt nich mehr weiter!

Das ist keine neue Erkenntnis. Mal gucken, ob ich von dem alten AStA-Flyer gegen Ausländerfeindlichkeit auch noch einen Scan irgendwo finde.

EDIT: Kein Scan, aber hier ist der Inhalt:

From: kris@koehntopp.de (Kristian Köhntopp)
Date: Sun Jan 17 17:08:16 1993
Subject: Re: SU:Katholiken-Raus-Flugblatt ;-)
Newsgroups: de.etc.misc

In 63.33818@bionic.zer.de M.BELOW@BIONIC.zer.de writes:

Um mal realistischer zu sein, hat irgendjemand das in irgendeiner Form aufbewahrt? Und, wenn meine Traeume von der digitalisierten Version schon nicht in Erfuellung gehen, kann mir das jemand faxen?

Das Original haengt noch an meinem schwarzen Brett, aber ich habe kein FAX. Dafuer habe ich aber cut & paste:

Original-Path: tpki.toppoint.de!tpki!kbbs!ums!ums!zivi
Original-Subject: Kathos raus (Irony:=true)
Original-Newsgroups: kiel.allgemein
Original-Distribution: kiel
Original-Date: Sun, 02 May 1992 20:48:00 MEZ
Original-Message-Id: <06.1574@UMS>
Original-From: zivi@ums.zer.sub.org

Flugblatt vom 1.5.:

Katholikenproblem loesen!

Um es gleich vorweg zu sagen: wir haben nichts gegen Katholiken Im Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen. Wir wehren uns nur dagegen, dass wir Schleswig-Holsteiner durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischoeflichen Hirten unsere kulturelle Identitaet verlieren.

Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligioese Vorstellung von Sexualitaet, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der Fortpflanzung ausgeuebt werden duerfen, abzulegen. Das fuehrt dazu, dass diese Bevoelkerungsgruppe, die wir einst als Gaeste in unser Land riefen, sich hier vermehren, wie die Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeder Form von Empfaengnisverhuetung in erheblichem Umfang zur Verschaerfung von Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben und damit die Stabilitaet der D-Mark in Gefahr bringen?

Nach Untersuchungen des Landeskriminalamts Bayern wurde eindeutig nachgewiesen, dass 78.47% aller bayerischen Straftaeter Katholiken sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, dass der dramatische Anstieg der Kriminalitaet in den letzten Jahren nicht unabhaengig vom Katholikenproblem betrachtet werden darf. Noch stellen die Katholiken in unserem Schleswig-Holstein eine Minderheit dar, doch alleine in der Zeit von 1961 bis 1987 hat sich ihre Zahl um mehr als 22% auf 157.000 erhoeht. Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines Gefolterten am Kreuz, ist ein beredtes Zeugnis der latenten Gewaltbereitschaft dieser Gruppe. Muss es erst soweit kommen, dass sich keine schleswig-holsteinische Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Strasse traut?

Nach wie vor stehen eine Vielzahl der religioesen Rituale der Katholiken im eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Hierzu nur zwei Beispiele: Waehrend das Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der Gemeinschaft stellt, verbietet die Katholische Kirche ihren Priestern kategorisch die Eheschliessung und Familiengruendung. Waehrend nach dem Grundgesetz Maenner und Frauen gleichberechtigt sind, ist es den Frauen in der Katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden. Muss es erst soweit kommen, dass der Erzbischof von Koeln die Macht an sich reisst, um das Grundgesetz ausser Kraft zu setzen und einen sogenannten Gottesstaat ohne demokratische Legitimation zu errichten?

Besonders besorgniserregend ist fuer Fachleute die Tatsache, dass zwischen der Einfuehrung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem Anstieg der Katholikentagen in Schleswig-Holstein direkte Zusammenhaenge vermutet werden koennen. Hier ruhen sich Katholiken ganz offensichtlich in der Haengematte unseres Wohlfahrtstaates aus. Zwar sind wir noch eines der reichsten Laender dieser Erde, aber wie lange koennen wir uns diesen Missbrauch durch die Katholiken noch leisten?

Bereits jetzt sind die negativen Einfluesse der Katholiken auf die deutsche Wirtschaft erkennbar. Die hohe Anzahl ihrer religioesen Feiertage fuehrt zu Produktionseinbussen in Milliardenhoehe. Dies hat die Konkurrenzfaehigkeit z.B. zur japanischen Industrie, in der so gut wie keine Katholiken arbeiten, erheblich beeintraechtigt. Muss die deutsche Wirtschaft erst voellig am Boden liegen, bis die Katholikenflut eingedaemmt wird?

Die Katholiken haben einen eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht unterdrueckt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht dies in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gruenden, obwohl der Vatikan das hoechste Pro-Kopf-Einkommen der Welt hat. Muessen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns aufnehmen? Nein, wir koennen das Katholikenproblem dieser Welt nicht alleine loesen, und die zunehmende Katholikenfeindlichkeit in Schleswig- Holstein erfordert sofortiges Eingreifen und Handeln.

Wir schlagen deshalb vor:

  • Abweisung aller Katholiken an den Grenzen Schleswig-Holsteins!
  • Sofortige Abschiebung aller kriminellen Katholiken in den Vatikan!
  • Erteilung einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung fuer Katholiken nur bei Nachweis eines Arbeitsplatzes!
  • Abschaffung des Wahlrechts fuer Katholiken!
  • Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit!
  • Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkuenften!
  • Ausweisung der Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitaeten!

DAS BOOT IST VOLL! STOPPT DIE KATHOLIKENFLUT!